Landtagskandidatin der SPD für Mönchengladbach

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Hi, ich bin Nicole Wilms.

Ich möchte 2027 für den Wahlkreis 50 – Mönchengladbach-Süd – in den Landtag von Nordrhein-Westfalen. Nicht, weil ich schon immer Politikerin werden wollte, sondern weil ich seit Jahren erlebe, dass vieles, was unsere Stadt braucht, in Düsseldorf entschieden wird. Ich will dahin, wo die Entscheidungen fallen – damit sie hier bei den Menschen ankommen.

Wer ich bin

Aufgewachsen bin ich in Rheydt, und dort lebe ich bis heute – in der geografischen Mitte von Mönchengladbach -  der Stadt, für die ich Politik mache. Beruflich arbeite ich bei einem großen Sozialverband in Mönchengladbach, dessen Dienste Menschen in fast jeder Lebenslage begleiten – von der Kita bis zur Seniorenarbeit. Davor war ich beim Jobcenter und habe erlebt, was es heißt, wenn Menschen um ihre Existenz kämpfen und an Strukturen scheitern. Aus beidem weiß ich: Es gibt keine „Randgruppen" – es gibt Lebenslagen, und jede:r kann in jede geraten.

Wofür ich stehe

Für Politik aus der Praxis. Gute Kitas mit verlässlicher Betreuung und fairen Bedingungen für die Menschen, die dort arbeiten – denn Bildung ist auch Wirtschaftspolitik: Die Kinder von heute sind die Fachkräfte von morgen, und ohne verlässliche Betreuung können Eltern nicht arbeiten. Wer über Fachkräftemangel klagt, muss bei den Kitas anfangen. Bildung, die nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängt. Familien, die Beruf und Leben unter einen Hut bekommen – ohne dafür kämpfen zu müssen. Städte, die wieder gestalten können, statt Mangel zu verwalten: Wer bestellt, muss auch bezahlen. Und eine Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand – weil Wasser, Energie und Busse Grundlagen sind, kein Geschäft wie jedes andere.

Was ich mache - und warum das zusammengehört

Seit vielen Jahren sitze ich im Rat der Stadt Mönchengladbach und gestalte dort die Sozialpolitik mit. Beim Landschaftsverband Rheinland arbeite ich an der Kinder- und Jugendhilfe fürs ganze Rheinland. Im Aufsichtsrat der NEW geht es um Strom, Wasser und Busse für unsere Region, bei den Städtischen Kliniken um unsere Gesundheitsversorgung. Und im Karneval bin ich als Ehrensenatorin verwurzelt – Brauchtum gehört hier einfach dazu.

Das ist viel? Stimmt. Aber genau darum geht es: Wer an so vielen Stellen mitarbeitet, erkennt, wo die Probleme zusammenhängen – und wo die Lösungen liegen. Meistens nämlich nicht in einem einzelnen Amt, sondern eine Ebene höher. In Düsseldorf.

Was ich erreichen will

Dass Mönchengladbach in Düsseldorf eine Stimme hat, die weiß, wovon sie spricht. Konkret: bessere Bedingungen für frühkindliche Bildung statt neuer Etiketten, eine ehrliche Finanzierung für den Ganztag, Entlastung für unsere verschuldete Stadt – und Teilhabe für jede Familie, unabhängig davon, was auf dem Konto ist. Das ist Sozialpolitik. Und es ist zugleich die beste Wirtschaftspolitik: Ein Standort ist so stark wie die Menschen, die dort aufwachsen, lernen und arbeiten können.

Mein Weg

Geboren 1975 in Rheydt – im selben Jahr, in dem Rheydt und Mönchengladbach eine Stadt wurden. Jura studiert, Abschluss als Diplom-Juristin. Berufliche Stationen beim Jobcenter und bei einem Sozialverband in Mönchengladbach.. Seit vielen Jahren Kommunalpolitikerin mit Mandaten im Rat der Stadt, beim Landschaftsverband Rheinland und in Aufsichtsräten der kommunalen Daseinsvorsorge. 2026 von der SPD Mönchengladbach zur Landtagskandidatin für den Wahlkreis 50 gewählt.

Mit deiner Stimme kannst du helfen, etwas zu verändern.

Ich will 2027 dein Kreuz auf meinem Wahlzettel!